Jesses Tipps · Abends ausgehen
Von der urigen Proeflokaal bis zur Windmühlen-Brauerei — Amsterdam hat Bars mit echter Geschichte.
Dunkel, vollgehängt mit Postern, laut, herzlich und völlig unbeeindruckt vom Tourismus — das echte Amsterdam. Jesse sitzt am liebsten im Hinterhof an der Gracht, mit dem vermutlich günstigsten Bier der Stadt.
Täglich Live-Musik von jungen Bands, frisch gezapftes Bier. Am Wochenende wird es richtig voll — nur kommen, wenn ihr auf der Suche nach Stimmung und Bewegung seid.
Eine der größten Terrassen Amsterdams, direkt am Wasser — ideal für große Gruppen. Drinnen tanzen zu moderner Musik bis spät in die Nacht. Spricht wirklich jeden an.
Eine echte Windmühle, direkt am Wasser, mit eigener Brauerei — handgebraute Biere, rotierende Auswahl, Außenbereich an der Windmühle. Am sonnigen Nachmittag kaum zu übertreffen, am besten mit dem Fahrrad erreichbar.
Eine Institution: seit Jahrzehnten spielt hier fast jede Nacht eine Band — kostenloser Eintritt, Live Jazz Jam-Sessions. Perfekt für einen ruhigeren Kneipen-Abend.
Jenever seit 1679, in einer kleinen Gasse hinter dem Krasnapolsky-Hotel. Niedrige Decken, verschnörkelte Flaschen in allen Regalen, kein Bier, keine Musik. Den ersten Schluck im Stand am Tresen — so ist es Tradition.
Gegründet 1782, mit einem schönen Sitzbereich an der Herengracht. Jenever trifft holländische Kulinarik — in etwa 10 Minuten vom Fahrradladen, ideal als kleine Belohnung nach der Radtour.